Viele Organisationen starten ein Trainingsprogramm auf Basis eines Bauchgefühls: "Unser Closing kann besser sein" oder "Wir lassen Marge in Verhandlungen liegen". Dieses Gefühl stimmt oft, aber es ist nicht spezifisch genug, um gezielt zu trainieren.
Die Bedeutung einer objektiven Diagnose
Eine gute Diagnose erfasst die Kluft zwischen dem aktuellen und dem gewünschten Leistungsniveau. Nicht auf Teamebene, sondern pro Kompetenz und pro Individuum. Erst dann wissen Sie präzise, wo die Intervention den größten Effekt hat.
Das Zenith Kompetenzmodell
Unser Modell unterscheidet fünf Elemente pro Kompetenz: Wissen, Einsicht, Fähigkeiten, Motivation und Vertrauen. Durch die separate Beurteilung jedes Elements entsteht ein differenziertes Bild. Manchmal fehlt es nicht an Fähigkeiten, sondern an Vertrauen. Das erfordert eine völlig andere Intervention.
Von der Diagnose zur Aktion
Die Diagnose mündet in einen konkreten Entwicklungsplan: pro Team und pro Individuum. Mit klaren Prioritäten und einem realistischen Zeitplan. So wird die Investition in Training gezielt und messbar.